Willkommen im Begegnungstreff für Menschen mit einer psychischen Erkrankung und deren Angehörige.

Begegnungstreff Bethanien 2018Für Betroffene ist es oft schwer außerhalb von Institutionen einen Ort der Begegnung zu finden. Einen Raum zu haben, um Kontakte zu knüpfen, sich auszutauschen oder einfach nur dabei zu sein ohne Ausgrenzung. Auch ist so ein Ort eine Hilfe, selbst die Isolation der eigenen vier Wände zu überwinden. Nicht zuletzt ist für Angehörige und Freunde der Umgang mit Erkrankungen dieser Art eine schwierige Situation.

Um diesen Raum zu schaffen, initiierte das Team der Tagesstätte Bethanien ein monatlich stattfindendes Angebot für eben diese Menschen. Das Café Vielfalt im Haus Bethanien bietet die angenehme Atmosphäre um bei einem gemeinsamen Frühstück gemütlich zusammenzusitzen, andere Menschen zu treffen, Erfahrungen auszutauschen und interessante Gespräche zu führen. Darüberhinaus besteht die Möglichkeit zweimal im Jahr an einen gemeinsamen Ausflug teilzunehmen.

Der an jedem letzten Samstag im Monat stattfindende Begegnungstreff, wird von einem Team begleitet und ist für die Teilnehmer kostenlos. Weitere Informationen und die einzelnen Termine entnehmen Sie dem Flyer.

*Dieser Bericht wurde von S. Kerk (Teilnehmerin) verfasst.

Mi., 21.09.2016 - Besuch des städtischen Krematorium in Osnabrück

Hinweis: Sie sollten diesen Bericht nur lesen, wenn Sie sich wirklich mit den verschiedenen, auch funktionalen Aspekten der Thematik auseinander setzen möchten.

Bei schönem Sonnenschein fuhren wir zu acht nach dem Frühstück in einem Bulli zum städtischen Krematorium nach Osnabrück.
Wir wurden von Herrn Mehring begrüßt. Er erklärte uns draußen die Gebäude: Die Kapelle, der alte Trackt des Krematorium, welcher sich direkt an der Kapelle anschließt und der daran angebaute neue Trackt, der Mitte der 90er Jahre in Betrieb genommen wurde.
Der Eingang befindet sich im neuen Trackt. Hier finden auch die Anlieferungen statt.
Nach rechts kommt man in den alten Trackt. Dieser wurde 1936 in Betrieb genommen.
Rechts daneben befindet sich ein großer Kühlraum, in dem die Neuanlieferungen vom Bestatter aufgebahrt werden.
In der Mitte der Halle befindet sich ein Aufzug, der einen direkten Zugang zur Kapelle hat. Dieser Aufzug wird benutzt, wenn bei einem Gottesdienst der Sarg mit dem Verstorbenen im Altarraum beigewohnt werden soll. An der Wand hinten befinden sich die 2 alten Öfen, die seit dem neuen Anbau nicht mehr in Betrieb sind. Es gab früher auch einen Sezierraum, wo Implantate entfernt wurden. Dieses geschieht heute nicht mehr.
Nach der Anlieferung findet am nächsten Tag eine letzte Begutachtung durch den Amtsarzt in der Halle statt.
Metallbeschläge an den Särgen und Beigaben im Sarg werden entnommen. Es gibt extra Särge für Kremierungen.
Danach kommt der Verstorbene in den 2. Kühlraum, der sich im Anbau befindet.
Vorne in der Eingangshalle befindet sich ein großer Lifter und Hubwagen für den Transport der Särge.
Vom Eingang aus links befindet sich der Neubau. Rechts in der Halle befindet sich die Steuerzentrale mit einer Computerüberwachung der 2 Öfen und für administrative Tätigkeiten.
Wenn alle benötigten Papiere des Verstorbenen vorhanden sind, kann die Kremierung binnen einer Woche stattfinden.
Im Büro gibt es ein Einäscherungsbuch, wo jede Kremierung genau eingetragen wird. Auf Wunsch wird den Angehörigen der Termin bekannt gegeben, damit sie in dieser Zeit dem Verstorbenen gedenken können. Sie haben allerdings auch die Möglichkeit, der Einfahrt beizuwohnen.

Im Büro gibt es einen Laufzettel mit den Daten des Verstorbenen und eine dazugehörende Identitätsmarke, die auch auf dem Laufzettel und im Buch vermerkt ist.
Es sind immer 2 Personen im Dienst. Früher waren es Friedhofsgärtner, die im Krematorium beschäftigt waren. Heute können Bestatter sich fortbilden und diese Tätigkeit wahrnehmen.
Gegenüber der Steuerzentrale befinden sich die 2 Öfen mit den Einfahrtluken. Der obere sichtbare Teil der Öfen ist nicht sehr groß. Lebensbäume schmücken die Öfen. Dort herrscht eine ruhige, angenehme Atmosphäre in einer sauberen Räumlichkeit. Wir durften 2 Einfahrten beobachten.
Die Öfen bestehen aus 3 Ebenen. Die Verstorbenen duchfahren alle drei Ebenen, so dass 3 Prozesse im Ofen gleichzeitig stattfinden. Die erste Ebene ist der Bereich der Einfahrt mit der ersten Kremierung.
Über eine Klappe geht es in die zweite Ebene. Mit einem Gebläse werden die leichten Stoffe wie Sarg, Kleidung usw. entfernt, so dass nur noch das Knochenskelett übrig bleibt.
Danach geht es auf die dritte Ebene, wo eine zweite Kremierung statt findet.
Unten im Ofen befindet sich eine Schublade aus Eisen, ca. 1,5 X 0,5 m groß.

In diese fällt am Ende der Ausbrand. Vom Büro aus bringt ein Angestellter den Laufzettel mit der Identitätsplakette in den Keller. Dort ist ein großer Raum, wo die leeren Urnen deponiert sind. Auch eine Glasvitrine mit Beispielen von entnommenen Implataten ist aufgestellt. Auf einem Tisch kommend, werden die Laufzettel und Identitätsplaketten in 1 Reihe pro Ofen gesammelt. Das Ablagesystem ist so durchdacht, dass ein Vertauschen nicht möglich ist, selbst wenn die Zettel durcheinander geraten. Zu den Dokumentationen gehören auch die Einfahrzeiten.
Der Angestellte zog sich lange Gummihandschuhe an und band sich einen Mund- und Nasenschutz um.
Nun wurde uns ein Ausbrand gezeigt. Er bestand nicht aus reiner Asche, wie wir zunächst dachten. Die Kochen waren in Stücken noch vorhanden. Die Eisenschublade kam in ein Staubschutzgerät, wo als erstes Implantate entfernt werden. Anschließend wurde mit einem Magneten durch den Ausbrand gefahren, um Metallteile, wie z. B. Sargnägel, zu entfernen.
Im Anschluss kam der Ausbrand in eine Zerkleinerungsmaschine. In diese Maschine wurde unten die Urne mit der entsprechenden Identitätsplakette gestellt. Nach dem Mahlen wurde uns die Asche in der Urne gezeigt. Jetzt sah alles aus, wie wir es kannten. Die Urne war etwa zur Hälfte mit Asche gefüllt. Anhand der Versiegelungsplakette mit einer Nummer ist es auch nach Jahren noch nachvollziehbar, wer in der Urne beerdigt wurde.

Sehr berührt waren wir, als wir sahen, dass ein kleiner Engel auf einem Laufzettel saß. Herr Mehring erklärte uns, dass dieser eine Sargbeigabe war. Die Mitarbeiter haben ihn entnommen und dem entsprechenden Laufzettel zugeordnet. Nach der Kremierung des Betroffenen wird er mit in die entsprechende Urne gegeben. Eine Kremierung dauert ca. 4 Stunden.

Für Interessierte finden jeden Monat 3 Führungen statt. Eine öffentliche und zwei angemeldete Gruppenführungen. Eine Führung dauert ca. 0,5–1 Stunde. Wir waren dort über 2 Stunden, so intensiv waren wir im Gespräch, wo Herr Mehring immer wieder geduldig auf unsere Fragen antwortete.

Das Krematorium führt das Emblem des „Kontrollierten Krematoriums“. Der AKK ist die Vertretung kommunaler Krematorien zum Erfahrungs- und Technologieaustausch und zur Sicherung möglichst einheitlicher Standards in der Feuerbestattung. Die Einhaltung der 19 Kiterien umfassenden, strengen Siegelrichtlinien der AKK wird von externen, neutralen Instituten (z. B. TÜV, DEKRA) in vorgeschriebenen Abständen geprüft. Die Kriterien beinhalten technische und ethische Gesichtspunkte. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.kontrolliertes-krematorium.de.

Herr Mehring wies uns darauf hin, wenn wir in diesem Krematorium kremiert werden wollen, ist es wichtig, dieses schriftlich in unserem Nachlass festzuhalten. Der Grund hierfür liegt darin, dass manche Bestatter Verträge mit Privaten Krematorien haben, welche Städtische nicht beanspruchen dürfen.

Nach der Führung waren wir uns einig, dass es gut war, dieses Thema so hautnah erlebt zu haben. Es nahm uns einige Bedenken und Vorurteile und bestärkte uns in unseren Überlegungen. An dieser Stelle gilt unser besonderer Dank Herrn Mehring, der uns mit großer Geduld und Feinfühligkeit das Thema der Kremierung nahe brachte. Wir konnten uns gut davon überzeugen, dass in diesem Krematorium die Verstorbenen pietätvoll behandelt werden.

Nach der Besichtigung des Krematoriums sahen wir uns die Kapelle des Heger Friedhofes von innen an. Dort herrscht eine warme, ruhige Atmosphäre. Auch die Aufzugvorrichtung für den Sarg konnten wir sehen.

Im Anschluss gingen wir noch auf den Friedhof, um uns Urnengräber anzusehen. Dort befand sich auf der rechten Seite ein kleiner Wald. Um den Bäumen herum befanden sich Urnengräber. An den Bäumen waren kleine Schilder der Verstorbenen angebracht. Es gab auch ein frisches Grab, das sehr schön mit Stoff und Blumen dekoriert war. Die Beerdigung hatte kurz vorher stattgefunden. Wir hatten noch die Gelegenheit, die Bestatterin zu sprechen. Wir gingen den Weg noch ein Stück weiter, bogen die nächste Möglichkeit links ab und kamen zu einer großen weiten Wiese mit vereinzelten kleinen Bäumen. Um die Bäume herum befanden sich in mehreren Reihen, Schilder in der Wiese, wo sich Urnengräber befinden. Die Atmosphäre war angenehm und das Bild sehr schön, zumal die Sonne schien.

Danach fuhren wir in die Stadt von Osnabrück, um uns zu stärken. Für mehr, blieb uns keine Zeit, da wir in Quakenbrück pünktlich zurück erwartet wurden.

Müde von den vielen Informationen, aber dennoch beeindruckt, kehrten wir zufrieden wieder zurück.

E. T. (Teilnehmerin)

Mi., 31.08.2016 Hasetaler Swin Golf auf Gut Vehr in Quakenbrück

Gegen 11:00 Uhr trafen wir uns bei schönem Sonnenschein von den Tagesstätten Bethanien mit der Tagesstätte Wellenlänge aus Osnabrück auf Gut Vehr.
Die Tagesstätte Wellenlänge war unserer Einladung zum Swin-Golfen gefolgt.

Wir wurden von Herrn Hans-Wilhelm Welker auf Gut Vehr begrüßt. Er stellte uns seine Anlage vor.
Im Anschluß verteilte Herr Kamp Schläger und Bälle.
Unsere Gruppe von 29 Personen wurde in 5 Gruppen aufgeteilt. Jede Gruppe wählte einen Leiter.
Herr Kamp erklärte uns den Schläger und seine Handhabung. Der Schläger hat eine eigene Form, auch wenn er einem Golf- und Minnigolfschläger ähnelt.

Nun durften wir auf einen Übungsplatz den Abschlag üben. Der Ball wurde in ein Netz geschlagen. Hier korrigierte Herr Kamp unsere Haltung und den Abschlag. In dieser Zeit kam Herr Adam mit einem lustigen Elektrofahrzeug flott angefahren und begrüßte uns freudig.

Nach einiger Zeit wurden wir auf das große Wiesenfeld mit Bäumen, Büschen und unterschiedlichen Grasshöhen los gelassen. Das kurze Grass stellte die Swin Golfbahn mit einem Loch dar. Es gab 18 Bahnen mit unterschiedlichen Längen (80, 180, 150, 250, 175, 170, 150, 80, 280, 155, 270, 80, 150, 95, 165, 145, 160, 280 m). Um Zeit zu sparen verteilten wir uns in Gruppen über das gesamte Spielfeld.

In der Mitte des Platzes gab es eine sehr schöne Schutz- und Pausenhütte. Dort nahmen wir unsere Vesper ein. Die Verpflegung brachten uns die "Daheim gebliebenen". Es gab sehr leckere Frikadellen, Nudelsalat und ein Brötchenrad. Natürlich auch Kaffe und Kaltgetränke.

Gestärkt ging es auf zur 2. Runde. Gegen 14:30 Uhr beendeten wir das Spielen. Nur einer von uns schaffte alle 18 Bahnen. Er war allerdings im Training, dadurch dass er ein Golfspieler ist.
Das Spiel war für uns alle sehr interessant. Wir hätten noch eine ganze Weile weiter spielen können.

Von der Tagesstätte Wellenlänge bekamen wir noch ein sehr schönes Geschenk überreicht. Es wurde von der Tagesstätte selber gebastelt. Es ist das schönes Kunstwerk. Es hat verschiedene Würfel und Kreisel in unterschiedlichen Farben auf einem Stab. Im oberen Drittel befindet sich ein Bilderrahmen, der sich drehen lässt. Auf der einen Seite ist das Team der Tagesstätte Bethanien Jahnstaße und auf der anderen Seite ist das Team der Hengelage zu sehen.
Nun verschönert die tolle Kunst im Wechsel mal die Tagesstätte Janstraße, mal die der Hengelage.

Auf einen sehr erlebnisreichen, lustigen Tag rückblickend verabschiedeten wir uns schweren Herzens mit Plänen für weitere gemeinsame Unternehmungen.

E. T. (Teilnehmerin)

Mo., 29.08.2016 Mittagessen bei El Greco in Quakenbrück

Am Mittag starteten wir zu siebent vom ehrenamtlichen Cafedienst bei schönen Sonnenschein zu Fuß von der Jahnstraße zum Griechischen Restaurant El Greco.
Weil es etwas nach Regen aussah, wählten wir einen Tisch im Restaurant. Wir bestaunten die gemütliche Ausstattung. Zu Anfang wollte man uns, nach griechischem Brauch, einen Ouzo zur Begrüßung reichen. Dieses lehnten wir dankend ab.
Nach der Wahl der Speisen wurden uns zügig die bestellten Getränke gebracht. Wir erhielten als Vorspeise eine leckere Suppe und belagerten anschließend das vielfältige Salatbuffet.
Als Hauptgang hatten wir u. a. Gyros-Pita oder Gyros mit Metaxasoße bestellt. Wir schlemmten ausgiebig. Als krönenden Abschluss wurde uns eine griechische Nachspeise gereicht.
Wir bedankten uns für die angenehme Gastfreundschaft.
Wohl gesättigt, gut gelaunt, kehrten wir in die Tagesstätte zurück.

E. T. (Teilnehmerin)

Mo., 15.08.2016 - Stoppelmarkt in Vechta

Nach dem Frühstück starteten wir zu Zwölft von der Jahnstraße und Hengelage mit einem Bus und Caddy zum Stoppelmarkt. Für den Tiermarkt waren wir leider etwas spät dran. So bestaunten wir gleich die Fahrgeschäfte und Marktstände. Wir vergnügten uns im Riesenrad, gaben uns sportlich im Affenkäfig und schwangen im Kettenkarusell durch die Lüfte, genossen Getränke in dem Zelt von Stratmann, bei Musik vom DJ, sangen und klatschten im Rhythmus mit.
Bratwürstchen, Hot Dog, Backfisch, Currywurst, Eis von der Eiskonditorei und Crêpe schmeckten uns besonders gut. Die Tüten mit verschiedenen Waffeln als Proviant für den Heimweg durften natürlich nicht fehlen.
Gut gelaunt, auf einen unternehmungsreichen Tag zurückblickend, kamen wir am Nachmittag in Quakenbrück wieder gut an.

E. T. (Teilnehmerin)

Mi., 08. Juni 2016 Ausflug zum Dümmer See

Nach dem Frühstück starteten wir mit 7 Teilnehmern und 2 Betreuern der Tagesstätte Bethanien Hengelage in einem Bus nach Dümmerlohausen.

Tagesstätte Bethanien Hengelage: Ausflug Dümmer SeeKaum angekommen wurden wir zu einer Besichtigung von der Aalräucherrei Hoffmann begrüßt. Wir wurden in einem großen Raum geführt, wo sich 2 Becken mit Aalen befanden. An den Wänden war eine Wandmalerei über die Wanderung der Aale zu ihren Laichstätten an die Ostküste der USA, ca. 7.500 km von hier, über Land und Wasser. Es wird das Treiben der Eier im Wasser in die verschiedensten Gegenen, u.a. Richtung Dümmer See, dargestellt. Bei den einzelnen Stationen wurden wir auch über das Wachstum der Aale in Kenntnis gesetzt und an Hand von Modellen wurde uns ihre Größe  gezeigt. Mutige durften Aale streicheln, die sehr glitschig, samtig weich waren.

In einem weiteren Raum befanden sich 3 Räucheröfen. Hier werden auch Forellen gräuchert, die allerdings einen anderern Räucherverlauf benötigen, als die Aale. Natürlich aßen wir zu Mittag leckere Aalbrötchen.

Danach fuhren wir weiter nach Lembruch, wo wir eine Segelboottour unternahmen.
Entspannt und zufrieden, mit neuen Eindrücken, kamen wir nach einem erlebnisreichen Tag wieder pünktlich in Quakenbrück an.

E. T. (Teilnehmerin)

Mi., 18.05.2016 Maifest in der Tagesstätte Bethanien Hengelage

Tagesstätte Bethanien Hengelage: Maifest 2016Dienstags wurde von allen Teilnehmern ein grüner Kranz gebunden und mit bunten Schleifen verziehrt.

Am Mittwoch wurde der Maibaumstamm gesetzt und der Kranz aufgehangen. Stolz versammelten sich alle Beteiligten zu einem gemeinsamen Foto unter den ersten Maibaum in der Hengelage.
Es wurden Bratwürstchen, Hünerbrust und Bauchspeck gegrillt. Dazu gab es Kartoffelsalt und leckeren bunten Salat. Zum Abschluss wurden Mailieder, unter der Klavierbegleitung von Michael Breulmann, gesungen. Alle freuten sich über das gelungene Fest.

E. T. (Teilnehmerin)

Mi., 04.05.2016 Ausflug in die Stadt Lingen (Ems)

Gleich morgens starteten wir mit 2 Bussen und einem Caddy nach Lingen. Eine Stadt die auf eine 1000jährige Geschichte zurückblicken kann.
In Berge gab es bei einer Schutzhütte, im ländlichen Bereich, ein Frühstück. Wir ließen uns Brötchen mit Wurst oder Käse, Kaffe oder Tee schmecken.

Tagesstätte Bethanien: Ausflug Lingen (Ems)Nach ca. 1 Std. 15 Min. Fahrt kamen wir in Lingen gut an. Dort teilten wir uns in zwei Gruppen auf.
Die erste Gruppe unternahm einen Stadtbummel. Näheres über Lingen unter: www.lingen.de.
Die zweite Gruppe ging zum 3 D Minigolf. Dort erhielten wir weiße 3 D Brillen, mit hellen Gläsern, die auf Farbe reagierten. Wir teilten uns in 4 Gruppen (3x3 und 1x4 Personen) auf. Wir spielten 18 Bahnen in 4 Räumen mit den Themenbereichen: Dschungel, Unterwasserwelt, Bayrische Holzhütte und Pharaonen mit Pyramide.

Nach dem sehr interessanten Spiel trafen wir uns um 12:30 Uhr in der Alten Posthalterrei, gegenüber vom Rathaus, zum gemeinsamen Mittagessen. Für alle gab es als Vorspeise einen leckeren Salat mit Balsamico. Wir konnten zwischen vier Hauptgängen wählen:
- Schnitzel mit selbstgemachten Kroketten
- Leberkäs mit Bratkartoffeln und Spiegelei
- Lachs mit Ofenkartoffel und Salat
- Hähnchenbrust mit Spitzkohl und Kroketten.
Zum Abschluß rundete ein Kaffe unser Essen ab.

Anschließend gab es noch einen Stadtbummel durch Lingen.
Zum Abschluß wurde ein Gruppenfoto auf der Treppe vor dem Rathaus aufgenommen. (Siehe Foto zwei).
Die Rückfahrt ging zügig. Mit guter Stimmung, wohl gespeist kamen wir nach einem beeindruckenden Tagesausflug, mit 1,5 Stunden Verspätung, in Quakenbrück wieder gut an.

Wir dankien den Initiatoren für den herrlichen Ausflug.

E. T. (Teilnehmerin)

Do., 10.05.2016 Fahrradtour in Quakenbrück und Umgebung

Bei herrlichen Sonnenschein und leichten Wind starteten wir nach den Frühstück, in der Jahnstraße, zu sechst, an der Hase entlang, Richtung Schützenhof. Dort gab es unsere erste Pause mit Kaffee, Apfelsaftschorle, Mineralwasser und Apfelstückchen.
Von dort aus fuhren wir am Feriensee entlang zur Lügenbrücke. Auf der Brückier gab es das 2. Foto. Keiner fiel in das Wasser.
Wir fuhren über herrliche Wald- und Feldwege, am Wasser entlang, an der Verlobungsbank vorbei, in das Essener Land.
Am Brockhagener Stau an der Hase, rasteten wir das 3. Mal, in einer Schutzhütte. Wir beobachteten wie ein Kajak zum Start beladen wurde.
Weiter fuhren wir zur Hengelage in Quakenbrück. Dort rasteten wir das letzte Mal bei Wasser und Apfelstückchen. Natürlich gab es ein gemeinsames Foto (Siehe Foto 2).
Unsere Fahrt endete nach 2 Sunden wieder in der Jahnstraße. Wir alle kamen von einer tollen Tour, gut gelaunt, wieder zurück.

E. T. (Teilnehmerin)

Besuch bei der Bundeswehr Standort Quakenbrück

Am Mittwoch, 18.11.15 wurden wir von Herrn Fellmann über das Bundeswehrgelände, durch 6 Hallen und einem Apothekenkontainer geführt. Der Apothekenkontainer ist zusammenschiebbar, hat auf der rechten Seite ein Labor und auf der linken Seite die Verwaltung. Er wird z.B. für Einsätze im Ausland genutzt.
Herr Wilfried Fellmann ist Flottenapotheker und Leiter des Versorgungs- und Instandsetzungszentrum Quakenbrück. Seit dem 01.01.2008 besteht der Standort in Quakenbrück, welches Herr Fellmann mit aufgebaut hat.
Zu dem Standort gehören 250 Soldaten. Diese setzen sich aus Berufssoldaten, Zeitsoldaten sowie freiwillige Wehrdienstleistende zusammen. Sie haben die unterschiedlichsten Berufe wie: Apotheker, Pharmazeutisch-technische und Kaufmännische Assistenten, Medizintechniker, Elektriker, Zahnarzthelfer, Optiker, Mechaniker aller Couleure, Fahrer BCE und Gabelstabler, Lagerarbeiter sowie Personal der Verwaltung. Ebenfalls werden Soldaten Ausgebildet z.B. zum Pharmazeutisch-technischen und Kaufmännischen Assistenten oder Medizintechniker. Etwa 30-40 Personen schlafen auf dem Gelände, die Anderen sind "Heimschläfer". Der Frauenanteil beträgt 40%.
Durch ein Sportgerätecenter, Schwimmbad und Trainingsplatz werden die Soldaten fit gehalten. Die Schießübungen finden in Diepholz statt.
Herr Fellmann führte uns durch eine Halle, wo Container mit medizinischen Materialien gepackt waren. Auch ein C-Bogen sowie Infusionspumpen standen bereit. In der nächsten Halle wurden medizin-technische Geräte repariert. In der dritten Halle wurden Bestellungen zusammengestellt. In eine anderen Halle wurden Medikamente hergestellt. In einer weiteren Halle wurden Brillen hergestellt. Jeder Soldat im Einsatz erhält 5 Brillen. Desweiteren kümmern sie sich um die Breitstellung von Einmalkontaktlinsen, insbesondere für das gesamte fliegende Personal der Bundeswehr. In der letzten Halle werden in Zukunft medizinische Gase hergestellt. Zwei Hallen befinden sich im Umbau. Jede Halle erhält Fenster und wird behindertengerecht ausgerichtet. Auch eine Teeküche wurde eingebaut.
Von dem Standort Quakenbrück aus werden alle Bundeswehreinrichtungen in der norddeutschen Region, das Bundeswehrkrankenhaus Westerstede sowie Sonderbereiche der Bundeswehr und hier insbesondere die gesamte Marine und das Kommando Schnelle Eingreifkräfte Sanität versorgt. Zwei Flüchtlingslager werden ebenfalls mit versorgt.
Wir danken Herrn Fellmann für seine umfangreichen Informationen die er uns lebhaft und sehr engagiert miteilte.

E. T. (Teilnehmerin)

Fünf tolle Tage auf Langeoog...

verbrachten wir mit 16 Personen.

Wir reisten am Montag, 28.09.2015 um 10:00 Uhr mit 2 Bussen nach Bensersiel. Fünf Personen von uns fuhren mit dem Zug. Die Überfahrt nach Langeoog dauerte 30 Minuten. Weiter fuhren wir mit der Inselbahn in die Stadt Langeoog. Zu Fuß ging es zu unserer Unterkunft "Haus Bethanien", in das Schwedenhaus. Zur Stärkung gab es Kaffee und Kuchen. Nach dem Auspacken unseres Gepäcks eroberten wir die Stadt und den Strand. Es gab viele Sanddorn- und Hagebuttenbüsche.
Abends war ein Kneipenbummel angesagt.

Am Dienstag, 29.09.2015 mieteten wir, nach einem gemeinsamen Frühstück, Fahrräder. Wir unternahmen eine gmeinsame Tour durch die Dünen, am Deich entlang, zum Hafen.
Der Nachmittag war zur freien Verfügung. Eine Gruppe ging Eis essen, die Zweite ging zum Strand und die dritte Gruppe unternahm noch einmal eine Fahrradtour. Die Fahrt ging zum Flughafen, nochmals zum Hafen, auf der Düne entlang zum Strand, am Lale Andersen Haus vorbei zu einem Cafe, danach zur Unterkunft.
Um 18:00 Uhr nahmen wir am Dünensingen, in Begleitung eines Schifferklavier, teil.

Wir hatten am Mittwoch, 30.09.2015 den Vormittag zur freien Verfügung.
Am Nachmittag ging es mit dem Planwagen und zwei Rappen ans Ostend. In der Meierei gab es Kaffee und Kuchen.
Abends gingen wir ins Kino. Gespielt wurde der lustige Film: "Man lernt nie aus", mit Robert De Niro. Wir haben herzhaft gelacht.

Den Donnerstag, 01.10.2015 hatten wir zur freien Verfügung. Es ging noch einmal in die Stadt und an den Strand, wo wir versuchten einen Drachen steigen zu lassen.

Am Freitag, 02.10.2015 traten wir nach einem gemeinsamen Frühstück, wehmütig die Heimfahrt mit der Inselbahn, Schiff, unseren Bussen und Zug an. Um 14:30 Uhr waren wir alle wieder bei der Tagesstätte Bethanien.

In diesen fünf unvergesslichen Tagen wurden wir, bei schönen Sonnenschein, auch kulinarisch verwöhnt. Es gab morgens, mittags und abends immer ein reichhaltiges Buffet.

E. T. (Teilnehmerin)

Rosarium in Groß Mimmelage

Am Mittwoch, 26.08.2015 fuhren wir zu der Familie Everding. Dort besichtigten wir von außen die historische Windmühle und lustwandelten durch den Garten der Sinne. Begrüßt wurden wir mit einem alkoholfreien Rosensekt und eßbaren Rosenblättern. Wir tranken ihn genüßlich. Es erwarteten uns rund 400 verschiedene Rosen mit herrlichen Düften. Dieses war für alle ein besonderes Erlebnis.

E. T. (Teilnehmerin)

Dinos in Münchehagen

Am Mittwoch, 12.08.2015 fuhren wir mit 2 Bussen zum Dinosaurierpark in Münchehagen.
In Barenburg gab es in einer schönen Parkanlage Frühstück, mit Brötchen und Kaffee.
Im Dinosaurierpark wurden wir über einen 3 km langen Weg durch die Welt der Dinosaurier und weiteren Tieren, die mehr als 200 Millionenjahre alt sind, geführt. Ebenso sahen wir 2 Skelette von Dinosaurier und Dinosaurierspuren.
Mittags erholten wir uns bei Schnitzel mit Kartoffelsalat. Auf dem Rückweg gab es zum gemütlichen Ausklang ein Eis.
Wir waren alle beeindruckt von den Erlebnissen.

E. T. (Teilnehmerin)

Osnabrücker Zoo

Am Mi., 07.07.2015 fuhren wir zum Osnabrücker Zoo.
Kaum angekommen gab es erst einmal ein Gruppenfoto. Anschließend ging es zu Affen, Erdmännchen, Giraffen, Tiger, Seehunde und Co. Mittags gab es leckeren Nudelsalat und Hackbällchen. Das Wetter war leider durchwachsen, konnte aber unsere gute Laune nicht verderben. Der Aufenthalt war kurzweilig und interessant, an dessen Erlebnisse wir noch einige Zeit denken werden.

E. T. (Teilnehmerin)

Abendschmaus im Heidekrug

Am 19.05.2015 fuhren wir von der Tagesstätte Bethanien zum Heidekrug nach Bersenbrück-Hastrup. Es gab ein reichhaltiges, leckeres Buffet in einem schönen Ambiente.
Als Vorspeise gab es Salat. Der Hauptgang bestand aus Hähnchenschnitzel mit Gemüse, Schweineschnitzel und Rindfleisch mit Pilzen. Dazu gab es reichhaltig Gemüse, Kartoffelecken, Kartoffeln und Pommes. Das i-Tüpfelchen war eine Eisbombe und Schokoladenpudding.
Es war ein gemütlicher Abend und wahrer Gaumenschmaus, der uns noch lange in guter Erinnerung bleibt.

E. T. (Teilnehmerin)

Theaterbesuch in Renslage

Am Fr., 10.04.2015 waren wir von der Tagesstätte Bethanien in dem Theaterstück

                "D i e   G e d ä c h t n i s l ü c k e".

Gespielt wurde es von der Laienspielschar Renslage.

Es handelte sich um einen Bürgermeister, der allen alles recht machen wollte, einen Hahn der zu laut krähte, eine Blaskapelle die zuviel und laut spielte und Kirchturmglocken die zu laut läuteten.
Beim Lösen der Probleme wollte der Bürgermeister beide Glocken zusammenbinden. Dabei bekam er eine vor den Kopf und verlor sein Gedächtnis.
Es kam zu vielen Verwirrungen.
Das Stück war kurzweilig und lustig, welches der Theatergruppe viel Applaus einbrachte.

E. T. (Teilnehmerin)

Fahrt nach Hamburg am 17.09.14 zum Musical "König der Löwen"

Am Mittwoch haben wir uns um 14.30 Uhr in der Tagesstätte getroffen. Insgesamt waren wir 8 Personen (6 Teilnehmer und 2 Mitarbeiter), so dass wir bequem in einen Bus passten. Nach einer Stunde Fahrt haben wir eine Pause gemacht und Kaffee und Mineralwasser getrunken und unser mitgebrachtes Brot gegessen.

Wir kamen früh genug in Hamburg an und sind mit dem Boot zum Theater am Hafen gefahren. Nachdem wir unsere Plätze gefunden hatten, fing das Musical um 18.30 Uhr an. Es dauerte mit einer Pause von 25 Minuten bis 21.15 Uhr. Die Musik war sehr schön und die Kostüme waren fantasievoll und farbenprächtig. Nach dem Musical ging es mit dem Boot wieder zurück und wir sind dann mit dem Bus wieder nach Hause gefahren. Das Musical war sehr beeindruckend, das Wetter war schön und wir würden uns freuen, wenn wir so eine Fahrt später nocheinmal machen könnten.

Freizeit vom 25. - 29.8.2014 in Olpe

Montag: Um 10.15 Uhr sind wir mit 2 Bussen von Quakenbrück losgefahren (11 Teilnehmer und 3 Mitarbeiter). Nach 4 Stunden Fahrt, einschließlich 2 Pausen sind wir pünktlich um 14 Uhr in Olpe angekommen. Es wurden die Zimmerschlüssel verteilt und wir hatten noch etwas Zeit bis zum Kaffeetrinken. Es gab ein Riesenstück Apfelkuchen und Kaffee. Anschließend haben wir einen Stadtbummel in Olpe gemacht und die ersten Postkarten gekauft. Um 18 Uhr gab es Abendessen.

Dienstag: Nach dem Frühstück sind wir nach Attendorn gefahren. Wir hatten dort eine 40-minütige Führung in der Tropfsteinhöhle (Atta-Höhle). Wir haben dort Tropfsteine aus Kalk gesehen und es war sehr beeindruckend. Anschließend haben wir noch etwas getrunken im Café bei der Höhle. Zum Mittagessen gab es Erbsen, Möhren und Reis mit Hühnerfrikassee. Nachmittags waren einige Teilnehmer im Freizeitbad mit Sauna und andere sind in die Stadt gefahren. Es hat den ganzen Tag geregnet. Nach dem Abendessen ging es ins Kino Olpe. Wir sahen uns den Film "Monsieur Claude und seine Töchter" an.

Mittwoch: Nach dem Frühstück sind wir mit dem Bus eine Strecke gefahren und dann zu Fuß zum Leuchtturm gegangen. Jeder durfte sich ein Getränk bestellen. Zum Mittagessen gab es Bratwurst, Kartoffelbrei und Kohlrabi. Nachmittages haben wir 2 Stunden eine Schifffahrt auf dem Biggesee gemacht. Wir hatten den ganzen Tag schönes Wetter. Abends haben wir in unserer Unterkunft (Regenbogenland) gekegelt.

Donnerstag: Den Vormittag hatten wir zur freien Verfügung, dennoch sind ein paar Teilnehmer für 1 Stunde zum Naturminigolf gefahren. Zum Mittagessen gab es Gulasch, Nudeln und Bohnensalat. Nachmittages haben wir einen 3-stündigen Stadtbummel in Siegen gemacht. Nach dem Abendessen war auf dem Marktplatz noch ein Konzert. Es wurden bekannte Melodien gespielt, z. B. Starlight Express.

Freitag: Um 9.30 Uhr fuhren wir wieder Richtung Quakenbrück. Unterwegs machten wir 2 Pausen, unter anderem im Brückencafé zum Mittagessen. Um 14 Uhr waren wir wieder zu Hause. Bis auf Dienstag hat das Wetter gut mitgespielt. Die Freizeit hat mir besonders Spaß gemacht, weil ich mir das Sauerland immer schon gewünscht habe. Ich freue mich schon auf die nächste Freizeit im Jahr 2015.



Lesen Sie hier (Link bitte oben anklicken) den Artikel des Bersenbrücker Kreisblatt.

 

 

Ausflug zum Dümmer am 11.6.14

Zuerst haben wir in der Tagesstätte gefrühstückt und dann ging es gegen 10 Uhr zum Dümmer (Lembruch). Mineralwasser, Kaffee und Mittagessen wurde in die Busse gepackt. Beim Dümmer angekommen, haben wir etwas Mineralwasser und Kaffee getrunken. Anschließend wollten wir zum Aussichtsturm gehen und haben uns daher den Plan beim Dümmer angeguckt. Wir haben uns für eine Richtung entschieden, aber der Aussichtsturm kam nicht. Endlich kamen uns 3 Fußgänger entgegen, die uns verrieten, dass sie auch zum Aussichtsturm wollten, aber inzwischen aufgegeben hatten und auf dem Rückweg waren. Dann sind auch wir wieder zurückgegangen. Wir haben zu Mittag gegessen. Es gab Nudelsalat und Frikadellen. Nach dem Mittagessen haben einige noch Boule gespielt, andere haben in einer Zeitschrift gelesen... Kurz vor der Rückfahrt haben wir noch ein Eis gegessen. Das Wetter war genau richtig - nicht zu heiß und nicht zu kalt.

Tagesstättenessen am 04.06.2014

Um 16 Uhr haben wir uns in der Tagesstätte getroffen. Wir haben zusammen Kaffee getrunken und Kekse gegessen. Anschließend wollten wir im Garten Kubb spielen, auch als Wikingerspiel bekannt, aber leider war es am regnen und wir haben in der Tagesstätte ein Würfelspiel gespielt. Um 17.30 Uhr sind wir dann mit den Bussen losgefahren. Für uns Teilnehmer sollte das Ziel unserer Fahrt eine Überrachung werden. Wir waren daher auf dem Weg schon am raten, wo es hingehen könnte. Dann erreichten wir mit der Gaststätte Meyer in Bünne bei Dinklage unser Ziel. Wir bestellten Getränke und nach einer kurzen Zeit kam auch das Essen. Es gab drei verschiedene Sorten Fleisch (Hähnchenbrust überbacken mit Käse, Rindfleisch und Schweinefleisch), Kroketten, Rösti, frischen Salat und gebratenes Gemüse (Paprika und Tomaten). Wir konnten so viel essen, wie wir es wollten. Leere Schüsseln wurden durch volle ersetzt. Als Nachtisch gab es dann leckeren Schokoladenpudding und Eis mit Erdbeeren. Um 20.30 Uhr wurden wir alle wieder nach Hause gebracht, denn ein Spaziergang war uns nicht mehr möglich, weil es regnete. Trotz des Regens war es ein schöner Tag und das Essen war lecker.

*Dieser Bericht wurde von einer Teilnehmerin der Tagesstätte verfasst.

Fahrt nach Emmen am 16.05.2014

Um 09.15 Uhr sind wir mit den Bussen in Richtung Emmen (Niederlande) gefahren. Nach einer halben Stunde haben wir eine Pause gemacht und leckere Brötchen gegessen und Kaffee getrunken. Um 11.15 Uhr erreichten wir dann unser Ziel. Nach einer kurzen gemeinsamen Strecke teilten sich unsere Wege. Zwei Teilnehmer und eine Mitarbeiterin der Tagesstätte sind in den Zoo gegangen, die anderen haben einen Stadtbummel gemacht und sind auch über den riesigen Markt gegangen. In einem Café haben wir etwas getrunken und das bunte Treiben beobachtet. Wir setzten unseren Stadtbummel fort und um 13.30 Uhr haben wir gemeinsam mit den Zoogängern zu Mittag gegessen. Das Mittagessen war sehr lecker. Dann haben wir Einkäufe auf dem Markt gemacht, z. B. einen kleinen Käse oder eine Tasche. Zum Schluss gab es noch ein Softeis für uns und dann ging es zurück nach Quakenbrück. Wir hatten den ganzen Tag schönes Wetter und daher war es ein schöner Tag. Diese Fahrt war uns möglich, weil zu Weihnachten so viele Plätzchen gekauft bzw. bestellt wurden. Deshalb ein herzliches Dankeschön an alle Besteller und Käufer der Plätzchen und wir hoffen, dass in diesem Jahr der Backservice wieder so gut angenommen wird.

*Dieser Bericht wurde von einer Teilnehmerin der Tagesstätte verfasst.

Besichtigung der Erdbeergewächshäuser auf dem Hof Jürgens

Mit dem Bus ist eine Gruppe von Teilnehmern der Tagesstätte Bethanien zum Hof Jürgens nach Badbergen gefahren. Wir haben uns eines der vier Gewächshäuser angeguckt. Die Erdbeerpflanzen befanden sich je zu zweit in einem Topf, der auf einem Brett stand, das auf einer Stange gestellt war, damit man sich beim Erdbeerpflücken nicht zu bücken braucht. Der Herr Jürgens informierte uns, dass er insgesamt 40.000 Erdbeerpflanzen besitzt. 2 x im Jahr werden die Erdbeerpflanzen geerntet, einmal vor der Saison und einmal nach der Saison. Jedes Jahr im August müssen neue Erdbeerpflanzen gepflanzt werden. Die Erdbeeren spritzt man gegen Pilzbefall. Automatisch werden die Pflanzen gedüngt und begossen. Im Winter werden die Erdbeerpflanzen beheizt und die Heizung haben wir uns auch angeguckt. Sie funktioniert mit Holzschnitzel. Nach dieser Führung gab es Erdbeeren mit Sahne und Vanillesoße und ein Erdbeermilchgetränk zum Probieren. Es war für uns alle sehr interessant und die Erdbeeren waren sehr lecker. Außerdem war es ein außergewöhnliches Erlebnis um diese Jahreszeit Erdbeeren zu essen.

*Dieser Bericht wurde von einer Teilnehmerin der Tagesstätte Bethanien verfasst.

Besichtigung der Kläranlage Quakenbrück

Eine Gruppe von Teilnehmern der Tagesstätte Bethanien ist mit dem Bus zur Kläranlage gefahren, wo uns der Herr Lindemann begrüßt und uns durch die Kläranlage geführt hat. Unsere erste Station war der Rechen, der die Gegenstände aus dem Abwasser filtert. Anschließend wird das Abwasser vom Sand befreit und in das Vorklärbecken gepumpt. Der Schlamm setzt sich ab und das Abwasser gelangt ins Belebungsbecken. Seit 1994 kann auch Phosphor aus dem Abwasser entfernt werden. Im Belebungsbecken befindet sich Bakterienschlamm, der für die Reinigung des Abwassers sorgt. Der Sauerstoff, den die Bakterien brauchen, wird durch die Belüftung des Abwassers zugeführt. Im Nachklärbecken wird das Abwasser vom Schlamm gereinigt, der zurück ins Belebungsbecken gefördert wird. Das gereinigte Abwasser wird in die Hase und anschließend in die Nordsee geleitet. Der Schlamm aus dem Vorklärbecken wird in einem Faulturm ausgefault und dabei fällt Methangas an, das zur Beheizung genutzt wird. Aus dem Schlamm wird auch Strom produziert. Zuletzt haben wir uns das Havariebecken angeguckt, das genutzt wird, wenn das Abwasser z. B. mit Öl verschmutzt ist. Herr Lindemann informierte uns, dass früher Gegenstände wie Gebiß, Münzen, Ringe gefunden wurden, jedoch sind heute durch die modernen Anlagen die Gegenstände für immer verloren. Die Führung durch die Kläranlage war sehr interessant.

*Dieser Bericht wurde von einer Teilnehmerin der Tagesstätte Bethanien verfasst.

Fahrradtour der Tagesstätte Bethanien 2013

Auf geht´s!

Am Mittwoch, den 16. Oktober, ist eine Gruppe von Teilnehmern der Tagesstätte Bethanien nach dem Frühstück mit dem Fahrrad Richtung Wulftenau gefahren. Der Weg führte durch den Wald und nach drei Pausen kamen wir um 11.30 Uhr in der evangelischen Kirche von Wulftenau an. In den Pausen hatten wir die Gelegenheit Mineralwasser und Kaffee zu trinken. Vor der Kirche warteten wir dann auf den Bus mit den Teilnehmern, die nicht an der Radtour teilnehmen konnten. Als wir alle zusammen waren, erzählte uns der Herr Mährlein etwas über die Geschichte der Kirche. Es dauerte 1/2 Stunde. Anschließend sind wir mit dem Fahrrad bzw. mit dem Bus zum Hof Mährlein gefahren, wo Frau Mährlein mit dem Mittagessen auf uns wartete. Es gab Kürbissuppe und Zwiebelkuchen mit Salat und es war sehr lecker. Nach dem Essen haben wir uns den schönen Garten von Frau Mährlein angeguckt und sind dann einen kürzeren Weg zurückgefahren. Insgesamt waren es über 20 Kilometer. Mit dem Wetter hatten wir an diesem Tag Glück gehabt. Es war eine schöne Radtour und wir hoffen, dass wir nächstes Jahr wieder eine machen.

*Dieser Bericht wurde von einer Teilnehmerin der Tagesstätte Bethanien verfasst.

Jahresessen im Juli 2013

Um 16 Uhr haben wir uns alle in der Tagesstätte getroffen, um Kaffee zu trinken und Kekse zu essen. Anschließend wurde in unserem Garten ein Wikingerspiel veranstaltet. Es gab 2 Mannschaften zu jeweils 3 Personen, die Holzklötze umwerfen und zum Schluß den König treffen mußten. Nach einem spannenden Wettkampf sind wir in die Busse und Privatwagen gestiegen und losgefahren. Das Ziel sollte für uns eine Überraschung sein. Über Umwegen sind wir dann in Ankum gelandet im Gasthaus Dücker. Wir haben uns alle an einen langen Tisch gesetzt und Getränke bestellt. 2 Getränke wurden von der Tagesstätte bezahlt und ein weiteres mußte selbst bezahlt werden. Dann kam das Essen: Es gab Rouladen und Schweinefleisch im Schinkenmantel, Kartoffeln, Kroketten, Brokkoli, Kohlrabi, Erbsen und Möhren. Das Essen war sehr lecker. Als Nachtisch gab es Erdbeeren mit Vanilleeis und Mousse au chocolate. Zuletzt haben wir noch einen Spaziergang um den Ankumer See gemacht, ehe es wieder nach Hause ging. Es war insgesamt ein schöner Tag und wir freuen uns schon auf das Jahresessen im nächsten Jahr.

Pilgerweg von Engter nach Rulle

Auf zur 10. Etappe!

Um 8.45 Uhr wurden wir von Frau Espelage, Leiterin der Tagesstätte, abgeholt. Insgesamt waren wir 5 Teilnehmer. Wir sind mit dem Bus zum Sportzentrum nach Engter gefahren. Dort gab es, wie für jede Etappe, einen Anstecker und diesmal mit einem Brot darauf. Die Anstecker wurden zum Vorzeigen beim Mittagessen gebraucht. Wir bekamen außerdem ein Liederheft und konnten uns eine Banane und Brötchen mitnehmen. Um 10.15 Uhr standen Informationen und Morgenimpuls auf dem Programm. Eine kleine Geschichte wurde erzählt, Gebete gesprochen und Lieder gesungen. Gegen 11 Uhr sind wir den Pilgerweg gemeinsam gestartet. Der Weg führte durch den Wald. Nach 4 km haben wir nach einer starken Steigung eine 30-minütige Pause gemacht. Um 13.15 Uhr kamen wir nach 6,5 km in Rulle an. Vor der Kirche waren Bänke und Tische aufgestellt. Es gab Erbsen- und Möhreneintopf und in dem gegenüberliegendem Café Kaffee und Kuchen. Nach der Stärkung war Pause bis 15 Uhr und es gab Getränke für eine freiwillige Spende. Um 15 Uhr war Einsingen am Außenaltar und von 15.30 - 16.30 feierten wir einen Abschlussgottesdienst. Anschließend haben wir ein Stück Pizza gegessen und um 17.45 Uhr waren wir wieder in Quakenbrück mit dem Bus, den Frau Espelage zwischendurch von Engter mit einem Shuttle-Bus geholt hat. Man hätte sich auch noch Dias angucken können von den 10 Etappen des Pilgerwegs und um 17.15 Uhr hätte noch eine Band gespielt. Das Wetter war den ganzen Tag schön. Die Füße taten mir zwar hinterher weh und die Turnschuhe mußten wieder gesäubert werden von dem Matsch im Wald, aber trotzdem bin ich froh, dass ich den Pilgerweg mitgemacht habe. Ich wußte gar nicht, dass ich soviele Kilometer schaffen kann. Es war ein herrlicher Tag.

*Der Bericht wurde von einer Teilnehmerin der Tagesstätte Bethanien verfasst.

Freizeitsbericht der Tagesstätte Bethanien vom 22.04. - 26.04.2013

Es ging Punkt 10.00 Uhr von Quakenbrück los, bei herrlichstem Sonnenschein. Mit einem kurzen Zwischenstopp waren wir um 12.00 Uhr in Emden, ebenfalls bei herrlichstem Sonnenschein. Um 14.00 Uhr fuhr die Fähre nach Borkum. Dort angekommen, ebenfalls bei herrlichstem Sonnenschein, der uns die ganze Woche erhalten blieb, war die Unterkunft schnell gefunden und die Zimmerverteilung schnell geregelt. Nach dem leckeren Abendbrot wurde noch der Ort erkundet, wo wir gelandet sind. Nächsten Tag 10.00 Uhr Lagebesprechung, was wollen wir unternehmen. Jeder nach seinen Interessen und seinem körperlichen Befinden. Wattwanderung, Fahrradtour, Inselrundfahrt, Besuch des Schwimmbads, Kinobesuch. Einen Abend war Fußballschauen in einer gastronomischen Einrichtung angesagt. Auch etwas Kreatives wurde angeboten. Weiße Kacheln warteten darauf, von uns bunt bemalt zu werden, um sie dann für unterschiedliche Zwecke zu nutzen. Immer wieder bummelten wir durch die Stadt oder am Strand mit Einkehr in einem Café, um die Seele baumeln zu lassen. Am Freitag ging es nach Hause und es regnete. Bevor Quakenbrück uns wiederhatte, mußte das letzte Geld noch durchgebracht werden. Wir hielten in einem Hofcafé in Varrelbusch an und rundeten die Freizeit mit einem gemütlichen Kaffeetrinken ab. Hiermit möchte ich mich im Namen aller, für die gute Betreuung bedanken. Dank auch den Einrichtungen, die uns diesen Urlaub in einer guten Gemeinschaft ermöglichten.

*Der Bericht wurde von einer Teilnehmerin der Tagesstätte Bethanien verfasst.